Benjamin ist gelernter Groß- und Außenhandelskaufmann und arbeitet aktuell als Büroleiter des Holzmindener Bürgerbüros der SPD im Martha-Warnecke-Haus. Bereits jetzt engagiert er sich auf vielfältige Weise für seine Heimatstadt, z.B. als 2. Vorsitzender und Pressewart des Werbekreises Holzminden, als Vorsitzender des Vereins für die Gesundheitsversorgung im Landkreis Holzminden, Vorsitzender der Bürgerstiftung Holzminden und als Vorsitzender des Stadt- und des Kreiselternrats. Außerdem ist er Co-Vorstandsvorsitzender des SPD-Ortsvereins Holzminden.
Über seine Ziele und Kandidatur um einen Sitz im Stadtrat sagt er: „Für mich ist diese Kandidatur kein Selbstzweck, sondern die konsequente Fortsetzung meines bisherigen Engagements für unsere Stadt. Ich habe in verschiedenen Vorständen Verantwortung übernommen und dabei immer erlebt, wie viel man bewegen kann, wenn man zuhört, verlässlich arbeitet und Menschen zusammenbringt. Genau das möchte ich auch im Stadtrat einbringen.
Besonders wichtig ist mir die Weiterentwicklung unserer Innenstadt. Sie ist das Herz unserer Stadt – wirtschaftlich, kulturell und sozial. Mir geht es darum, sie lebendig und attraktiv zu halten: durch eine kluge Mischung aus Einzelhandel, Gastronomie, Dienstleistungen und Aufenthaltsqualität. Wir müssen Rahmenbedingungen schaffen, die es lokalen Betrieben ermöglichen, zu bestehen und sich weiterzuentwickeln. Gleichzeitig braucht es neue Ideen, etwa zur Nutzung leerstehender Flächen, zur besseren Erreichbarkeit und zur Stärkung von Begegnungsorten für alle Generationen.
Ein zweiter zentraler Punkt ist die Sicherung unserer Gesundheitsversorgung vor Ort. Gerade im ländlicheren Raum ist das keine Selbstverständlichkeit mehr. Ich setze mich dafür ein, dass wir auch in Zukunft eine wohnortnahe, verlässliche medizinische Versorgung haben – von Hausärzten über Fachärzte bis hin zu Pflegeangeboten. Das bedeutet, aktiv um medizinischen Nachwuchs zu werben, bestehende Strukturen zu stärken und neue Versorgungsmodelle offen zu prüfen. Hier braucht es Zusammenarbeit zwischen Politik, Trägern und den Menschen vor Ort.
Ebenso am Herzen liegt mir die Entwicklung unserer Schulstandorte. Gute Bildung beginnt mit guten Rahmenbedingungen. Unsere Schulen sollen Orte sein, an denen sich Kinder und Jugendliche wohlfühlen und bestmöglich gefördert werden. Dazu gehören moderne Gebäude, zeitgemäße Ausstattung und verlässliche Betreuungsangebote. Gleichzeitig müssen wir die Schulstandorte langfristig sichern und sinnvoll weiterentwickeln – auch im Hinblick auf demografische Veränderungen.
Ich möchte mich besonders für die Menschen einsetzen, die unsere Stadt tragen: Familien, Ehrenamtliche, Unternehmerinnen und Unternehmer, junge Menschen genauso wie die ältere Generation. Mir ist wichtig, dass Entscheidungen transparent getroffen werden und die Bürgerinnen und Bürger sich einbringen können. Politik darf nicht an den Menschen vorbeigehen.
Was ich verbessern möchte, ist vor allem das Zusammenspiel: zwischen Verwaltung, Politik und Bürgerschaft. Weniger Gegeneinander, mehr Miteinander. Pragmatische Lösungen statt ideologischer Grabenkämpfe. Ich stehe für eine sachorientierte, verlässliche und bodenständige Politik, die das Wohl unserer Stadt insgesamt im Blick hat.
Mein Ziel ist es, unsere Stadt zukunftsfähig zu machen, ohne ihre Identität zu verlieren – mit klaren Prioritäten, gesundem Menschenverstand und dem festen Willen, Verantwortung zu übernehmen."