Marlies Grebe zur rot-grünen Bürgermeisterkandidatin gekürt

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Für eine ökologisch-soziale Stadt Holzminden


Marlies Grebe zur rot-grünen Bürgermeisterkandidatin gekürt


Das gab es in der Bürgermeister-Historie der Stadt Holzminden noch nie: eine gemeinsame Kandidatin der SPD und der Grünen/Bündnis 90. Möglich wurde dieser Pakt durch eine stabile und erfolgreiche Koalition im Rat der Stadt Holzminden wie auch im Kreistag.
Und so präsentierte sich die neue Kandidatin ihrem Parteienvolk zünftig und angemessen im Holzmindener Jazz-Club bei Freibier und Salzstangen. In seiner Begrüßung wies Peter Ruhwedel (Grüne) auf die vielen Gemeinsamkeiten hin ohne die Unterschiede zur SPD zu leugnen. Gemeinsame Sichtweisen in Stadt- und Schulpolitik hätten ein Grundvertrauen geschaffen und die Durchsetzungskraft von Marlies Grebe sei das Gegenmittel, um die Handlungsunfähigkeit der Verwaltungsspitze zu beenden.

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Ähnlich sah das Martin Gumpert (SPD) in seiner Begrüßung. Die Person Marlies Grebe sei geeignet, als Bürgermeisterin wie ein Motivator zu wirken und Zusammenarbeit zu praktizieren, um die Probleme der Stadt zu lösen. Dabei gelte es, Marlies Grebe den Rücken zu stärken.

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In einer sehr persönlichen und programmatischen Ansprache bedankte sich Marlies Grebe für das Vertrauen und das Wissen um die gemeinsamen Ziele, das die Basis sei für erfolgreiche Zusammenarbeit. Sie wolle auch die letzten Zweifler überzeugen. Die Anmerkungen zu ihrer eigenen Biografie spannten einen weiten Bogen: Von der Holzmindener Schulzeit über das Theater Hannover zum Baustudium und Beruf in Holzminden. Dann schließlich nebst diversen Ehrenämtern in den Stadtrat und Kreistag und schließlich zur Bürgermeisterkandidatin für die Wahl am 25. Mai 2014.
„Die Verwaltungsspitze fährt die Stadt vor die Wand“, so Grebe. Aus Verantwortung für die Stadt trete sie an, um Holzminden zu einer ökologisch-sozialen Stadt mit Zukunft zu machen.

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Peter Greschner, Höxteraner SPD-Fraktionsvorsitzender überbrachte mit herzlichen Worten die Grüße aus der Nachbarstadt und verband sie mit der Zuversicht, dass Marlies Grebe der derzeitigen Zusammenarbeit „mit Worten“ endlich Taten folgen lassen wird.

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Christian Meyer (Grüne) ließ es sich nicht nehmen, der Kandidatin viel Erfolg zu wünschen. Sie sei eine „Brückenbauerin mit deutlichen Standpunkten“ und kein „Weltmeister im Händeschütteln“. Und unter Anspielung auf sein Ressort rief er auf zum „Ackern für Marlies Grebe!“. Die dankte für die vielen freundlichen Worte, den Zuspruch, die Unterstützung und leitete über in den geselligen Teil des Abends.

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